1.Rangsdorfer Wirtschaftsstammtisch

Gut 30 Unternehmerinnen und Unternehmer besuchten am 10. Mai 2016 den ersten Rangsdorfer Wirtschaftsstammtisch im Rathaus. Damit hat die Rangsdorfer SPD den direkten Draht zwischen den Unternehmen in der Gemeinde und der Kommunalpolitik herstellt. Wir wollten wissen, wo den Firmen „der Schuh drückt“ und welche Projekte unterstützt werden können. Gleichzeitig haben wir über die Rolle der Wirtschaft bei der Entwicklung unserer Gemeinde und der Bereitstellung von weiteren Gewerbeflächen diskutiert.

An diesem Abend bestand die Möglichkeit, die Angebote der  Wirtschaftsförderung im Landkreis Teltow-Fläming kennenzulernen und den Kontakt zum zuständigen Amtsleiter in der Kreisverwaltung zu knüpfen.

Eine Reihe von Themen wurden benannt, die bei den nächsten Treffen vertieft werden sollen, dabei geht es unter anderem um eine bessere Information über freie Gewerbeflächen, die Straßenanbindung von Gewerbestandorten und die Etablierung eines Ansprechpartners für die Unternehmen in der Gemeindeverwaltung. Der zweite Stammtisch soll bis Ende 2016 stattfinden.

Der Rangsdorfer Wirtschaftsstammtisch ist ein Projekt des SPD-Ortsvereins und wird vom SPD-Landesverband aus dem Innovationsfond unterstütz.

1.Rangsdorfer Wirtschaftsstammtisch

1.Rangsdorfer Wirtschaftsstammtisch im Rathaus.

Neue Ausgabe der Briefkastenzeitung

Ausgabe Nr. 14

Die neue Ausgabe der Rangsdorfer Briefkastenzeitung ist Mitte April 2016 erschienen.

Die Briefkastenzeitung steht hier zum Download bereit.

Rangsdorfer SPD besucht die Agrargenossenschaft Groß Machnow

Am 4. April 2016 waren Mitglieder des Rangsdorfer SPD-Ortsvereins und der Fraktion in der
Gemeindevertretung zu Besuch bei der Agrargenossenschaft im Ortsteil Groß Machnow. Die
Genossenschaft bewirtschaftet mit 28 Beschäftigten etwa 3000 Hektar in der Region, hinzu
kommen die Tierhaltung, der Betrieb einer Biogasanlage und die Landschaftspflege.
Der Fraktionsvorsitzende Stephan Wilhelm machte deutlich, dass ein guter Draht zwischen
der lokalen Wirtschaft und der Kommunalpolitik wichtig ist: „Wir wollen wissen, wo den
Unternehmen der Schuh drückt und welche Entwicklungspläne wir unterstützen können.“
Jürgen Zimmermann, Betriebsleiter der Genossenschaft, freute sich über den Austausch und
sprach einige drängende Themen an. So darf sich der Bestand an Betriebsflächen aufgrund
von Flächenumwandlungen in Baugebiete langfristig nicht stark verringern, um vernünftig
wirtschaften zu können. Dies betrifft weniger die kleineren Ackerschläge innerhalb bebauter
Gebiete, sondern vor allem große zusammenhängende Flächen in den Außenbereichen. Bei
einer anstehenden Planung der B96-Ortsumgehung um Groß Machnow ist dies zu
berücksichtigen, zudem sind Befahrungs- und Querungsmöglichkeiten für die Landwirtschaft
zu sichern.
Darüber hinaus wurde über die Chancen der Direktvermarktung der Erzeugnisse der Agrargenossenschaft gesprochen. Die Bedingungen dafür sollten im Berliner Umland gut sein, da
das Bewusstsein der Bürger für gesunde Ernährung und regionale Produkte ausgeprägt ist.
Es waren sich alle einig, dass der Hofladen in Groß Machnow noch bekannter werden und
die Produkte auch an anderen Standorten in Rangsdorf angeboten werden sollten.

 

Die SPD-Mitglieder besichtigten mit Jürgen Zimmermann auch die Baustelle der
Wegebrücke über den Zülowkanal.

Erweiterung des Gewerbegebietes Theresenhof

Ab April 2016 wird der Entwurf des Bebauungsplans zur Erweiterung des Gewerbegebietes Theresenhof vorliegen, anschließend in den Gremien beschlossen und im Anschluss zur öffentlichen Beteiligung ausgelegt. In einem Positionspapier hat die SPD-Fraktion frühzeitig ihre Vorstellungen dargelegt:

  • Wir wollen für den vorderen Bereich am Spitzberg eine Baumassenbegrenzung und die Chance zur Ansiedlung auch von kleineren und ortsansässigen Unternehmen.
  • Der Investor soll sich an Lärmschutzmaßnahmen im Bereich der Kreuzung B96/Kienitzer Straße, dem Radwegbau nach Dahlewitz und einer häufigeren Busanbindung beteiligen.
  • Der Wanderweg südlich des Galgenbergs soll für die Öffentlichkeit nutzbar bleiben.
  • Die Gebäudehöhen sollen insgesamt auf das umliegende Höhenniveau begrenzt sein.
  • Gemeinsam mit dem Straßenverkehrsamt ist zu prüfen, ob ein Lkw-Durchfahrtverbot durch Klein Kienitz angeordnet werden kann.

Das Positionspapier steht hier zum Download bereit.

Rangsdorfer SPD-Fraktion besucht die Bär+Ollenroth KG

Politik trifft Wirtschaft:
Rangsdorfer SPD-Fraktion besucht die Bär+Ollenroth KG

Am 4. Mai 2015 waren die Mitglieder der Rangsdorfer SPD-Fraktion zu Besuch bei der Bär+Ollenroth KG im Ortsteil Groß Machnow.
Mit über 400 Beschäftigten ist der Haustechnik-Großhändler einer der größten Arbeitgeber in der Region und damit auch ein kräftiger wirtschaftlicher Motor in der Gemeinde.  
Der Fraktionsvorsitzende Stephan Wilhelm machte deutlich, dass ein guter Draht zwischen der lokalen Wirtschaft und der Kommunalpolitik wichtig ist: „Wir wollen wissen, wo den Unternehmen der Schuh drückt und welche Entwicklungspläne wir unterstützen können.“
Bernhard Haider, Geschäftsführender Gesellschafter der B+O Gruppe, freute sich über den Austausch und sprach einige drängende Themen an. So könnte noch stärker in der Oberschule und dem Gymnasium um Auszubildende geworben werden. Auch die bislang dürftige öffentliche Verkehrsanbindung ist ungünstig für die Fachkräfteanwerbung. Im Gespräch ist die Idee geboren, gemeinsam mit anderen großen Arbeitgebern einen Shuttleverkehr zum Rangsdorfer Bahnhof einzurichten.
Mögliche Erweiterungspläne am Standort möchte die SPD-Fraktion wie bislang auch tatkräftig unterstützen. So wurde die Erweiterung der Gewerbeflächen hinter dem Firmenstandort bis zur Grenze des Landschaftsschutzgebietes in das laufende Änderungsverfahren für den Flächennutzungsplan auf Initiative der Fraktion aufgenommen.

 

Bildunterschrift:
Teilnehmer des Gesprächs waren Bernhard Haider (l.), Dieter Ströver (r.) als Mitglieder der Geschäftsführung, der Betriebsratsvorsitzende Herr Stern (3.v.r) sowie seitens der SPD-Fraktion Maja Rekowski-Dathe, Stephan Wilhelm, Detlef Schlüpen (v.l.n.r.) und Jan Hildebrandt (nicht im Bild)

Strandbad

Entwicklung des Strandbadbereiches am Rangsdorfer See

 

Die Rangsdorfer SPD hat einen Vorschlag für die Entwicklung des Strandbadbereiches am Rangsdorfer See eingebracht. Berücksichtigt werden sollen hierbei auch umliegende Flächen bis zum Dorfanger und zum Sportplatz Birkenallee. Wir streben einen Planungsprozess an, der auch die privaten Eigentümer in diesem Bereich einbindet.

Das Strandbad und sein Umfeld sind eines der Aushängeschilder unserer Gemeinde, dementsprechend ist hier endlich eine zukunftsweisende Entwicklung dringend erforderlich.

 

Die SPD-Eckpunkte_Strandbad stehen auf unserem Server für alle interessierten zur Verfügung.

Zusätzliche Informationen